iBrett – ein Erfahrungsbericht

Was ist iBrett?
Es ist flach, es ist schön, es kommt überall mit hin und hält den ganzen Tag!

 

…doch genau wie beim Kalifornisch/Chinesischen Nachbau fällt nach demAuspacken auf, wer vergessen hat es daheim mit Inhalten zu füllen guckt ins Leere.

 

 

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Dafür bleibt mehr Raum für den Blick auf das atemberaubende Design: halbtransparenter Body, modern abgerundete Ecken und eine Halteklammer aus Edelstahl.

 

 

IMG_0920Nach dem Befüllen mit Inhalten kann es nun richtig losgehen. Die Darstellung ist kontrastreich und auch im direkten Sonnenlicht sehr gut lesbar. Bei längerem Betrieb in direkter Sonne heizt sich iBrett merkbar auf, es kam aber zu keinen hitzebedingten Ausfällen.

 

 

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Auch von der Seite ist die Anzeige deutlich sichtbar, ohne das Farbverfälschungen auftreten. Leider verzerrt die Darstellung perspektivisch beim Blick von der Seite, vielleicht gibt es dafür bald ein Update.

 

 

IMG_0923Die Umblätter-Animation ist extrem flüssig und weiss zu gefallen.

Einziges Manko, die umgeblätterten Seiten verbleiben am oberen Rand sichtbar und verdecken die Edelstahl-Klammer – Designfehler?

 

 

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Auch die Grafikdarstellung ist sehr gelungen, hängt allerdings vom Ausgangsmaterial ab. Sehr durchdacht ist das Konzept des Eingabegerätes, auch in Dokumenten mit Grafiken lassen sich jederzeit Anmerkungen zur späteren Bearbeitung machen.

 

 

IMG_0941Es gibt Rückmeldungen, das Eingabegerät hinterließe auch auf anderen Oberflächen Spuren, hier ist offenbar Vorsicht angebracht. Der Autor konnte das im begrenzten Testaufbau nicht nachstellen.

 

 

 

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Nach Gebrauch lässt sich iBrett wieder leicht verstauen und für den nächsten Gebrauch transportieren. Alles in Allem ein sehr empfehlenswertes Produkt, das in allen wichtigen Punkten zu überzeugen weiss und immer ein Hingucker ist.

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